"Deine Bilder sind zu schade, um im Keller zu stehen.“
Dieser Satz fiel mehr als einmal – und wurde schließlich zum Anstoß, die eigenen Werke aus dem Keller zu holen und sichtbar zu machen.
Mein Name ist Rita Sandig, 49 Jahre alt, lebe in Prien am Chiemsee. Ich arbeite mit Acryl, Collagen und Strukturpaste und Gold Vielschichtig – nicht zuletzt durch die vielen Farbschichten, die meine Arbeiten prägen. Abstrakt, aber nie beliebig. So entstehen Bilder mit Tiefe, Strukturen und Details, die sich oft erst bei längerem Betrachten zeigen.
Ich mag Bilder, die sich wie Geschichten anfühlen – die man immer wieder anschaut und jedes Mal etwas Neues entdeckt.
Manche Werke entstehen spontan, andere entwickeln sich über Wochen.
Inspiration findet sich im Leben, im Glauben an Gott, in biblischen Geschichten und alten Überlieferungen ebenso wie in Themen wie Hoffnung, Licht und Unendlichkeit. Besonders reizvoll ist dabei das, was sich nicht auf den ersten Blick erschließt – das Verborgene hinter dem Offensichtlichen.
„Kunst braucht keine große Erklärung.
Sie braucht eine Wand und einen Menschen, der hinschaut.
Den Rest erzählt das Bild selbst.“
Homepage: https://www.vollfuerdiewand.de/